Rotwild


Rotwild

Das Rotwild ist die größte Hirschart Deutschlands. Auch in der bayerischen Rhön ist es anzutreffen. Das Rudeltier verliert im Frühjahr sein Stangengeweih, das in 130 Tagen wieder nachwächst. Im Gegensatz zu den Hornträgern (Rind, Ziege, Schaf) besteht ein Geweih aus Knochen. Achtung: Der Rothirsch ist nicht der Mann vom Reh! Rothirsche und Rehe sind unterschiedliche Tierarten. Der letzte gemeinsame Verwandte starb bereits vor ca. 30.000 Jahren aus. Zum Vergleich: Rotwild wiegt zwischen 80 und 180 kg, während das Reh nur bei 15 bis 25 kg liegt. Hirsche sind Wiederkäuer und ernähren sich hauptsächlich von Gras, Kräutern und jungen Trieben.